ATD 4/2008 - Erfahrungsbericht aus der Massentötung von Enten
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- Zuletzt aktualisiert am Freitag, 23. Oktober 2009 16:39
- Geschrieben von Brigitte Ebert
Die Stallflutung mit CO2 ist nach derzeitigem Kenntnisstand bei Wassergeflügel abzulehnen. Die Tötung mittels elektrischer Durchströmung stellt eine tierschutzkonforme und zuverlässige Methode dar. Betriebseigene Schlachtanlagen sind zu bevorzugen, sofern sie ausreichend für Tötungen geeignet sind. Mobile Elektrotötungsanlagen (MET) stellen eine gute Alternative oder Ergänzung dar. Die Tötung mittels CO2-durchfluteter Kleincontainer ist eine Alternative zur MET. Problematisch ist jedoch die fehlende Kontrolle des Betäubungserfolgs durch fehlende Sicht in die Container. Diese Methode ist insbesondere für Küken geeignet. Verschiedene Methoden im Rahmen von Tötungsaktionen zur Seuchenbekämpfung werden beschrieben und bewertet. Auf die tierärztliche Überwachung der MET wird gesondert eingegangen.
Autor:
Dr. Peter Scheibl
Tierschutz (LV 10)
Bayrisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
Veterinärstr. 2
85764 Oberschleißheim





