ATD 3/2008 - Fütterungsarzneimittel und oral applizierbare Fertigarzneimittel
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- Zuletzt aktualisiert am Freitag, 23. Oktober 2009 16:45
- Geschrieben von Brigitte Ebert
Untersuchungen zum Umfang ihres Einsatzes sowie der Art und Weise ihrer Verordnung in Baden-Württemberg
Um den Umfang des Einsatzes sowie die Art und Weise der Verordnung von Fütterungsarzneimitteln und oral applizierbaren Fertigarzneimitteln in Baden-Württemberg im Hinblick auf die Therapie- und Verbrauchersicherheit nach Ablauf der gesetzlichen Übergangsfrist zum 01.01.2006 zu untersuchen, wurden von der Stabsstelle Ernährungssicherheit (SES) zunächst insgesamt 1100 Herstellungsaufträge und Verschreibungen für Fütterungsarzneimittel über einen Zeitraum von sieben Jahren ausgewertet. Dabei konnte festgestellt werden, dass die Verordnung von Fütterungsarzneimitteln seit dem Jahr 2001 stark rückläufig war und seit dem 01.01.2006 in Baden-Württemberg faktisch keine Rolle mehr spielt. Die Ergebnisse der statistischen Auswertung von Herstellungsaufträgen bzw. Verschreibungen werden vorgestellt und diskutiert sowie die Rechtslage erörtert.
Autorin:
Dr. Saskia Hogreve
Dr. Bärbel Löhle
Stabsstelle Ernährungssicherheit Regierungspräsidium Tübingen
Konrad-Adenauer-Str. 20
72072 Tübingen





