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Seminar Lebensmittelparasitologische Probleme
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 09. Juli 2010 um 16:31 Uhr Geschrieben von: BBT-Geschäftstelle Dienstag, den 06. Juli 2010 um 19:08 Uhr
BbT und Zentrum Veterinary Public Health Veterinärmedizinische Fakultät Leipzig
Seminar „Lebensmittelparasitologische Probleme“
Termin: Donnerstag, 4. November 2010, 11:00 Uhr
Tagungsort: Parkhotel Kolpinghaus Fulda, Goethestraße 13, 36043 Fulda
Tagesadresse: Telefon: 0661 / 8650-0; Telefax: 0661 / 8650-111
Anmeldung über:
Bundesverband der beamteten Tierärzte e.V., Kronacher Str. 30, 96215 Lichtenfels
(Frau Biedermann / Eschenbacher) Tel. 09571/18-232, Fax: 09571/ 18-123
11:00 Uhr Begrüßung und Eröffnung,- Präsident Stöppler
11:10 Uhr Riehn, Fehlhaber, Ludewig, Lücker (Leipzig): „Parasitäre Zoonosen im Aufwind – eine Herausforderung für die Lebensmittelhygiene?“
11:40 Uhr Lücker (Leipzig): „Aktuelle Probleme der Trichinella-Untersuchung“
12:10 Uhr Zittlau (Aulendorf): „Einbindung der Trichinenuntersuchung nach ISO/EN 17025 in ein akkreditiertes Laboratorium“
12:40 Uhr Ludewig (Leipzig): „Toxoplasmose-Risiken: aktuelle Aspekte“
13:10 – 14:10 Mittagspause
14:10 Uhr Riehn, Hamedy, Zeitler, Lücker (Leipzig): „Untersuchungen zum Nachweis des Duncker’schen Muskelegels im Rahmen der amtlichen Fleischuntersuchung“
14:40 Uhr Daugschies (Leipzig): „Einfluss der Tierhaltungsform auf den Parasitenbefall bei Nutztieren“
15:10 Uhr Karl (Hamburg): „Fischparasitosen – ein Problem für den Verbraucher?“
15:55 Uhr Pfeffer (Leipzig): „Vorkommen und Bekämpfung von Nagetieren übertragenen Infektionen bei Mensch und Tier“
16:25 Uhr Hamscher: (Gießen) "Bekämpfung der Roten Vogelmilbe mit Antiparasitka - Bewertung der Rückstandsproblematik"
17:00 Uhr Seminarende
ATF - Anerkennung: 5 Std.
Anmeldung mittels Formular (erforderlich) -
!!! es sind max. 350 Teilnehmer möglich !!!
1. April 2010 - Pressemitteilung 1/2010 - Gesundheitlicher Verbraucherschutz bis Nanotechnologie
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 31. März 2010 um 20:06 Uhr Geschrieben von: Präsident LVD Dr. Heinrich Stöppler, Mittwoch, den 31. März 2010 um 19:36 Uhr
Weit gespannt sind die Themen auf dem 29. Internationalen Veterinärkongress der Amtstierärzte in Bad Staffelstein (Programm).
Die Bundesratsarbeit zwischen Berlin und Brüssel soll zur Sprache kommen. In Deutschland liegen die Tuberkulosefälle bei Rindern unter 0,01 %. In einzelnen Fällen, die bei der Schlachtung erkannt werden sollen, muss sichergestellt werden, dass die gefährlichen Tuberkuloseerreger nicht über Gülle verbreitet und sicher abgetötet werden.
„Mit Überwachung und Untersuchung an kritischen Stellen des Tier- und Warenverkehrs wollen wir Tierseuchen und auch für den Menschen gefährliche Zoonosen rechtzeitig erkennen und beherrschen“, sagt Dr. Heinrich Stöppler, Präsident der beamteten Tierärzte. „Deshalb ist für uns auch das Thema Tierseuchenbekämpfung in Zeiten der Globalisierung ein wichtiger Diskussionsgegenstand.“
Die zentralen Begriffe wie Schmerzen, Leiden und Schäden aus dem Tierschutzrecht müssen immer wieder auf dem Plan stehen, um sie bei der täglichen Überwachung wie bei der Schlachtung oder im Tiertransport richtig einschätzen zu können. Fehlende Nachhaltigkeit und vordergründige Wirtschaftlichkeitsinteressen sind der Feind des Tierschutzes. In diesem Zusammenhang bildet auch das Thema „Veterinärzertifikat, eine verhängnisvolle Unterschrift“ einen Höhepunkt der Fachthemen zum Abschluss des Kongresses am 28. April.
Die Dioxinbelastung der landwirtschaftlichen Nutztiere, die Hemmstoffuntersuchung sowie die Rückstände und Kontaminanten in Aquakulturen zeigen, dass es interessante Verbraucherschutzthemen für den Tierarzt auch außerhalb von Skandalen gibt.
Auf der Tagung werden über 20 Themen aus dem Arbeitsfeld der amtlichen Tierärzte von der Urproduktion der Lebensmittel über Haltung und Tierschutz bis hin zur möglichen Täuschung beim Konsum behandelt. Am Rande der Fortbildung, zu der rd. 600 Teilnehmer erwartet werden, dürften jüngst erfolgte kritische Entscheidungen der Bundesratsmehrheit zur Tiergesundheit für Diskussionsstoff sorgen.
Bundesverband der beamteten Tierärzte,
Tierärztinnen und Tierärzte im öffentlichen Dienst e.V. (BbT)
Löwenbreitestr. 18
88326 Aulendorf
Tel. (07525) 942- 212, Fax - 942-200
Präsident: Dr. Heinrich Stöppler
CD der LGL Bayern - Tierschutz bei der Schlachtung
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 08. März 2010 um 20:43 Uhr Geschrieben von: cegla-sadmin Montag, den 08. März 2010 um 20:37 Uhr
Der Lehrfilm zum Tierschutz bei der Schlachtung kann nur empfohlen werden.
Er ist leicht verständlich und sowohl für Amtstierärzte, amtliche Tierärzte und
Metzger zur Schulung geeignet.
Im nächsten Amtstierärztlichen Dienst (ATD) wird der Film auf einer Seite vorgestellt.
Er kann für 20 Euro bei der LGL-Bayern über den Link
http://www.lgl.bayern.de/fortbildung/agl/schulungsfilm.htm bestellt werden.
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