Pressemitteilungen
Kennzeichnung von Pferden mittels Heißbrand
Geschrieben von: der Vorstand
Der Bundesverband der Beamteten Tierärzte schließt sich den Ausführungen der Bundestierärztekammer und der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz TVT zur Kennzeichnung von Pferden mittels Heißbrand im vollem Umfang an.
Stellungnahme der TVT zur Kennzeichnung von Pferden mittel Heißbrand
Der Vorstand
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
PRESSEINFORMATION der Bundestierärztekammer
Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Tierärztekammern e.V.
Französische Str. 53, 10117 Berlin, Tel. (030) 201 43 38 -0/-70, Fax 201 43 38 - 88
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Drs. Sabine Merz
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Nummer 13/2010 vom 1. Juli 2010
Brandzeichen bei Fohlen überflüssig - Seit Einführung des Chippens nur noch Werbebrand
(BTK Berlin) Seit einem Jahr ist die neue Verordnung zur Kennzeichnung von Pferden in Kraft, nach der alle neugeborenen Fohlen mit
1. April 2010 - Pressemitteilung 1/2010 - Gesundheitlicher Verbraucherschutz bis Nanotechnologie
Geschrieben von: Präsident LVD Dr. Heinrich Stöppler,
Weit gespannt sind die Themen auf dem 29. Internationalen Veterinärkongress der Amtstierärzte in Bad Staffelstein (Programm).
Die Bundesratsarbeit zwischen Berlin und Brüssel soll zur Sprache kommen. In Deutschland liegen die Tuberkulosefälle bei Rindern unter 0,01 %. In einzelnen Fällen, die bei der Schlachtung erkannt werden sollen, muss sichergestellt werden, dass die gefährlichen Tuberkuloseerreger nicht über Gülle verbreitet und sicher abgetötet werden.
„Mit Überwachung und Untersuchung an kritischen Stellen des Tier- und Warenverkehrs wollen wir Tierseuchen und auch für den Menschen gefährliche Zoonosen rechtzeitig erkennen und beherrschen“, sagt Dr. Heinrich Stöppler, Präsident der beamteten Tierärzte. „Deshalb ist für uns auch das Thema Tierseuchenbekämpfung in Zeiten der Globalisierung ein wichtiger Diskussionsgegenstand.“
Die zentralen Begriffe wie Schmerzen, Leiden und Schäden aus dem Tierschutzrecht müssen immer wieder auf dem Plan stehen, um sie bei der täglichen Überwachung wie bei der Schlachtung oder im Tiertransport richtig einschätzen zu können. Fehlende Nachhaltigkeit und vordergründige Wirtschaftlichkeitsinteressen sind der Feind des Tierschutzes. In diesem Zusammenhang bildet auch das Thema „Veterinärzertifikat, eine verhängnisvolle Unterschrift“ einen Höhepunkt der Fachthemen zum Abschluss des Kongresses am 28. April.
Die Dioxinbelastung der landwirtschaftlichen Nutztiere, die Hemmstoffuntersuchung sowie die Rückstände und Kontaminanten in Aquakulturen zeigen, dass es interessante Verbraucherschutzthemen für den Tierarzt auch außerhalb von Skandalen gibt.
Auf der Tagung werden über 20 Themen aus dem Arbeitsfeld der amtlichen Tierärzte von der Urproduktion der Lebensmittel über Haltung und Tierschutz bis hin zur möglichen Täuschung beim Konsum behandelt. Am Rande der Fortbildung, zu der rd. 600 Teilnehmer erwartet werden, dürften jüngst erfolgte kritische Entscheidungen der Bundesratsmehrheit zur Tiergesundheit für Diskussionsstoff sorgen.
Bundesverband der beamteten Tierärzte,
Tierärztinnen und Tierärzte im öffentlichen Dienst e.V. (BbT)
Löwenbreitestr. 18
88326 Aulendorf
Tel. (07525) 942- 212, Fax - 942-200
Präsident: Dr. Heinrich Stöppler


Pressemitteilungen

