Hornlosigkeit in der Rinderhaltung - Düsseldorfer Erklärung
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- Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 15. Mai 2012 19:47
- Geschrieben von Dr. Arno Piontkowski
Die Haltung von horntragenden Rindern birgt Verletzungsrisiken für Mensch und Tier; deshalb wird bei vielen Kälbern in den ersten Lebenswochen die Hornanlage vorsorglich entfernt, um einer späteren Hornbildung vorzubeugen.
Hierzu ist von den Beteiligten in Nordrhein-Westfalen jetzt eine Vereinbarung geschlossen worden. Im Kern geht es darum, die Anpaarung genetisch hornloser Tiere zu fördern, so dass aktive Enthornungen sukzessiv entbehrlich werden. Diese Vereinbarung gilt jedoch nur für Verfahren, die die Hornlosigkeit unmittelbar betreffen; die Haltung behornter Tiere bleibt hiervon unberührt und ist in das Ermessen einzelbetrieblicher Entscheidungen gestellt.
Pressemitteilung zum 31. Internationalen Veterinärkongress 23.-24. April 2012
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- Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 25. April 2012 20:42
- Geschrieben von Martin Hartmann
Amtstierärzte fordern Antibiotika-Ampel
Der Bundesverband der beamteten Tierärzte (BbT) sieht die verpflichtende Erfassung der Abgabe und Anwendung von Antibiotika in einer von den Veterinärbehörden auswertbaren zentralen Datenbank als zwingende Voraussetzung für eine effektive Überwachung.
Die Studienergebnisse aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen über den Einsatz von Antibiotika bei landwirtschaftlichen Nutztierarten belegen nach Auffassung des BbT dringenden Handlungsbedarf zur Verbesserung der Transparenz im Tierarzneimittelverkehr. Wer einen zu hohen Einsatz von Antibiotika oder sogar Missbrauch beklage, müsse auch die Behörden so
EFSA/ECDC Zoonosenbericht 2010 - Salmonella-Infektionen beim Menschen nehmen ab, Campylobacter-Infektionen nehmen zu
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- Zuletzt aktualisiert am Montag, 09. April 2012 09:50
- Geschrieben von Martin Hartmann
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) haben ihren Jahresbericht zu Zoonosen und lebensmittelbedingten Krankheitsausbrüchen in der Europäischen Union für das Jahr 2010 veröffentlicht.
Fortbildungstagung des ÖVA vom 14.-15. Juni 2012 in Melk/Österreich
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- Zuletzt aktualisiert am Freitag, 06. April 2012 17:53
- Geschrieben von Martin Hartmann
Vom 14. - 15. Juni 2012 findet die 12. Fortbildungstagung des Österreichischen Verbands der Amtstierärztinnenund Amtstierärzte (ÖVA) in Melk statt.
Auf dem Programm stehen u.a. "Professional Ethics" für Amtstierärztinnen und Amtstierärzte, Nationaler Maßnahmenplan zu Antibiotikaresistenzen bei Nutztieren, Qualzuchten, Qualitätsmanagement und Monitoring Wildtiere - Haustiere. Die Tagung wird vom ÖVA in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und derÖsterreichischen Agentur für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (AGES) organisiert und durchgeführt.
BVD-Verordnung: NRW legt nach
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- Zuletzt aktualisiert am Montag, 26. März 2012 10:16
- Geschrieben von Arno Piontkowski
Nachdem am 1.1.2011 die aktuelle BVD-Verordnung in Kraft getreten ist, macht die Sanierung der Rinderbestände ersichtlich Fortschritte. Dennoch machen Amtstierärzte in NRW geltend, dass durch mangelnde Konsequenz im Vorgehen persistent infizierte Rinder (PI-Tiere) weitere Infektionen setzen und das Auftreten neuer PI-Tiere provozieren können. NRW hat deshalb die Veterinärbehörden mit Erlass angewiesen, dafür zu sorgen, dass Landwirte die von ihnen entnommenen Ohrstanzproben wöchentlich, spätestens aber nach drei Wochen zur Untersuchung einsenden. Das gilt besonders, wenn in den Betrieben in der Vergangenheit bereits virämische Tiere entdeckt wurden. Ferner sollen aufgefundene Virämiker unverzüglich und möglichst unter Verzicht auf die rechtlich mögliche Nachuntersuchung getötet werden, da diese im Regelfall das Ergebnis bestätigt und somit wertvolle Zeit verloren ginge, wenn bis zur Merzung eines solchen Tieres das Zweitergebnis abgewartet würde. Wegen der auch von
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